Planen Sie Ihr ökologisch und ökonomisch wertvolles Haus!
Wählen Sie Ihr Wunschhaus aus drei Varianten. Zur Verfügung stehen ein Satteldachhaus, eine Pultdachvariante und ein Haus mit versetztem Pultdach.
Die Auswahl des Dämmstandards beeinflusst auch die folgenden Schritte: so ist z. B. bei einem Gebäude nach EnEV-Standard die Einbindung regenerativer Energien Pflicht.
Gestalten Sie die Fassade nach Ihren Vorstellungen.
Legen Sie die Nutzung Ihrer Räume fest. Bei den Häusern mit Satteldach und versetztem Pultdach können Sie darüber hinaus die Küche abteilen oder integrieren.
In diesem Schritt wählen Sie alle wichtigen Komponenten zur technischen Ausstattung Ihres Hauses.
Passen Sie die Rahmenbedingungen zum Betrieb der "Maschine Haus" gemäß Ihren Vorstellungen und Ihres Nutzerverhaltens an.
Drehen Sie das Gebäude nach der Sonne - oder in Ihren Bauplatz. Beobachten Sie dabei, wie sich die Werte im Energieausweis verändern.
Unterstützen Sie die TU Berlin bei Ihrer Forschungsarbeit und legen Sie Ihre Planung anonym ab. Natürlich erhalten Sie auf Wunsch Informationen zum Passivhausbau bei der 81fünf AG.
Namensgeber dieses Standards ist die Energie-Einsparverordnung (EnEV). Sie formuliert die energetischen Mindestanforderungen an einen Neubau.
Der Jahres-Primärenergiebedarf liegt bei weniger als 40 kWh/(m²a). Das entspricht ca. 4 Litern Heizöl pro m² und Jahr. Der Standard ist nach der KfW-Förderbank benannt.
Diese Häuser werden "passiv" genannt, weil der größte Teil des Wärmebedarfs aus "passiven" Quellen gedeckt wird, wie Sonneneinstrahlung und Abwärme von Personen.
Wählen Sie den Dämmstoff für Ihr Haus.
Legen Sie Ihre Wunschwärmequelle fest.
Ihr Dach als Energiespender. Legen Sie den Verwendungszweck und die Fläche der Solaranlage fest.
Wählen Sie eine optimale Lösung für die Be- und Entlüftung Ihres Wunschhauses.
Styropor© oder Polystyrol-Hartschaum sollte im Holzbau nicht eingesetzt werden - Bauschäden wie Schimmelbefall können die Folge sein. Die Auswahl ist daher nicht möglich.
Als Mineralwolle werden Dämmstoffe aus Glaswolle und Steinwolle bezeichnet.
Holzfaserdämmplatten werden aus zerfasertem Nadelholz hergestellt.
Cellulose ist eine Wärmedämmung aus Zellulosefasern, die durch ein optimales Recycling-Verfahren aus Tageszeitungspapier hergestellt wird.
Ein Brennwertkessel ist ein Heizkessel, der den Energieinhalt des eingesetzten Brennstoffs nahezu vollständig nutzt, also auch die Kondensationswärme des Wasserdampfes.
Eine Pelletheizung ist eine Heizung, in deren Heizkessel Holzpellets (kleine Presslinge aus Holzspänen und Sägemehl) verfeuert werden.
Eine Wärmepumpenheizung entzieht der Umwelt (z. B. Erdreich) Wärmeenergie, um damit Gebäude beheizen zu können.
In diesem Toolkit steht die Heizenergie im Vordergrund. Deshalb steht diese Funktion nicht zur Verfügung.
Eine solarthermische Anlage zur Trinkwassererwärmung kann im Jahresmittel 55 % bis 60 % der Heizenergie für die Trinkwassererwärmung decken.
Insbesondere im Frühjahr treten hohe Sonneneinstrahlung und niedrige Außentemperaturen zusammen auf. Dann kann die Anlage die Heizung größtenteils ersetzen.
Wollen Sie nachts im Zwei-Stunden-Takt aufstehen um optimal zu Lüften? Nein? Wussten wir. Deshalb steht diese Funktion nicht zur Verfügung.
An mehreren Stellen des Gebäudes wird die Abluft entzogen und direkt nach außen abgeleitet.
Mit der Wärmerückgewinnung minimieren Sie den Primär-energieverbrauch. Dabei stehen neben den Energie-wirtschaftlichen auch ökologische Aspekte im Vordergrund.